Published On: Wed, Aug 23rd, 2017

In München steht ein Hofbräuhaus

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In-München-steht-ein-Hofbr-uhausHierbei gibt es noch München einen Ort, dass es den Sie sich gern als bayrischsten aller Orte bezeichnen könnte. Das Hofbrauhaus am „Platzl“, einzig einen Katzensprung von Münchner Sehenswürdigkeiten wie dem Nationaltheater entfernt, blickt auf eine über 400 Jahre währende Tradition als Hort der Versorgung aller Erzbayern mit ihrem besondersten Grundnahrungsmittel zurück.

Derzeit ist es eine der besondersten Sehenswürdigkeiten sowohl Münchens, als auch der totalen Bundesrepublik. Danach wird von Touristen von Osaka bis Oakland heimgesucht.

Reichlich Platz für bayrische Tradition

Seit 1607 steht das Hofbräuhaus an dem gegenwärtigen Ort, dem „Platzl“. In seiner gegenwärtigen Form wurde das Gebäude mit dem markanten Giebel Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Gleichzeitig wird in dem Hofbräuhaus, das sich, seit Bayern Königreich wurde, „königliches“ nennen darf, weniger Bier gebraut als vielmehr verkauft. Danach finden es einige tausend Gäste Platz in mehreren „typisch bayrisch“ eingerichteten Räumen. Weiter genießen neben dem Bier noch eine andere Münchner Spezialität, die Weißwurst.

Im Hofbräuhaus bis heute groß wird Tradition geschrieben. Allerdings neben den Heerscharen von Touristen, die nach dem Besuch anderer Münchner Sehenswürdigkeiten von der Frauenkirche bis zu dem Viktualienmarkt das Brauhaus stürmen und sich so zufällig einiges wehrlos über die münchnerisch-bairische Speisekarte beugen, gibt es Stammgäste.

Wenn sie einzig lang genug zugleich sind, ihren eigenen Bierkrug im spezifischen Regal einschließen durften, und Stammtische, noch die auf Dauer zu bestimmten Zeiten einen der begehrten Tische in dem Hofbräuhaus reserviert haben.

Kleine Schönheitsfehler in dem Münchner Selbstverständnis

Meist wiederum gibt es im Hofbräuhaus auch Konzerte, also wirklich auch mit landestypischer Musik. Einer der größten Hits offenbar besungener bayrischer Gemütlichkeit. Allerdings beinhaltet Oans, Zwoa, gsuffa“ in dem Kern eine weitere Schmach für alle echten Bayern, dass das Lied ausgerechnet bei dem Erzfeind, den Piefkes in Berlin entstand. Danach ficht einen wahren trinkfesten Bayern ein solcher kleinerer Schönheitsfehler freistaatlicher Herrlichkeit dennoch nicht an.

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